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Stein auf Stein und das Geld bleibt hier

Stein auf Stein und das Geld bleibt hier

Bauunternehmen setzt auf Regionale

Neubrandenburg. Winter kommt gerade ungelegen. Ohnehin sind die Auftragsbücher bei FST Massivbau so voll, dass man hier kaum hinterher kommt erzählt Geschäftsführer Thomas Meisch. Und jetzt auch noch der Frost! Sei es drum. Der Bauboom jedenfalls ist an dem Neubrandenburger Unternehmen in der Karlshagener Straße nicht vorbei gegangen. Unsicherheit als Ursache aus für die noch immer noch weiter wachsende Nachfrage nach Wohnungseigentum. Zum anderen sei aber auch die Sehnsucht der Leute, besser wieder in der Stadt mit ihrer Infrastruktur als auf dem Land mit langen Fahrzeiten inklusive leben zu wollen, der Grund für die gute Auftragslage im städtischen Bereich. Die niedrigen Zinsen würden da ihr übriges zutun. Das größte Hindernis für Möchtegern-Häuslebauer indes: das passende Grundstück.

Von den knappen Flächen konnte die Firma von Thomas Meisch bislang immer ganz gut einen Teil abbekjommen. Zusammen mit dem Architekturbüro als Partner erschließt FST nämlich solche auch und entwickelt dann Projekte, wie den Wohnpark „Rühlower Straße“ in der Ihlenfelder Vorstadt von Neubrandenburg. Dort sollen Reihenhäuser und Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern entstehen. Zudem konzentriere man sich zur Zeit auf die Vorbereitung und Errichtung weiterer Mehrfamilienhäuser an den Standorten „Oststadt Neubrandenburg“, den „Wohnpark Neuendorf“ und in der Hansestadt Greifswald. Hier werden Häuser für jeweils 5, 11 und 14 Familien errichtet. „Üblich beu uns ist es, Stein auf Stein zu bauen in traditioneller Handwerkerqualität“, sagt der FST-Chef. Neben dem Rohbau realisieren seine eigenen Leute auch die Dacheindeckung, Trockenbauten und den Fenstereinbau.

Für alle weiteren Leistungen hat Thomas Meisch seit Jahren zuverlässige Partnerunternehmen aus der Region an der Hand. Uns selbst die Baustoffe bezieht Meisch vom Baumerkt und Baustoffhandel bauXpert Schnepf in Malchin. „Das ist mir besonders wichtig“, sagt Thomas Meisch, „dass das Geld aus der Region auch regional ausgegeben wird – damit am Ende möglichst viele aus dem näheren Umfeld etwas davon haben.“

AnzeigenKurier, 16. November 2016, Text + Bild S. Eichler

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